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Sechs Grundsätze in der Mitarbeiterführung

Donnerstag, 14. März 2013

Wie sage ich es meinen Mitarbeitern – und spezieller: Wie sage ich es meinen Mitarbeitern so, dass es gut klingt, gerne umgesetzt wird und nachhaltig ist?

Unsere Empfehlung ist die Wahrung einiger Grundsätze – zum ersten: Aufrichtigkeit! Sagen Sie, was sie sagen dürfen und sagen Sie auch ruhig einmal, wenn Sie etwas nicht sagen dürfen – Ihre Mitarbeiter werden es durchaus zu schätzen wissen, wenn sie wissen, woran sie sind.

Zweitens: Glaubwürdigkeit- Ihre Entscheidungen müssen zeit- und wertbeständig, dabei aber nicht unbedingt populär sein. Und sie müssen für Sie in einem strengeren Maßstab gelten! Drittens: Kooperation! Ihre Vorgesetztenposition ist nicht mit der alleinigen intellektuellen Herrschaft verbunden. – Oder: Wer nicht kooperieren möchte, kann eigentlich seine Anweisungen per eMail geben.

Führungsprinzip: Entspannung

Montag, 09. April 2012

Gute Vorgesetzte sind aktive Zuhörer, die Anregungen aufgreifen, Meinungspluralität – die nicht im Widerspruch zu strategisch-unternehmerischen Interessen steht – zulassen, jederzeit win-win-Situationen anstreben und erreichen und Vereinbarungen Vorgaben immer vorziehen. So weit, so gut. Wäre da nur nicht der Sympathiefaktor, das sprichwörtliche Sich-riechen-können und die Nachhaltigkeit des ersten Eindrucks nicht.

Es ist mühsam. Manchmal möchte man alle Beherrschung von sich lassen und dem Gegenüber sagen, was er eigentlich für eine Flachpfeife ist. Andererseits gibt es einfachere Methoden sich selbst zu diskreditieren.

Perfect disaster

Samstag, 07. April 2012

Es gab Jahre, da kam man, wenn man “perfect” und “disaster” bei Google eingab, automatisch auf die offizielle Homepage eines amerikanischen Präsidenten. Google hat das “Problem” gelöst und nunmehr findet man ausschließlich Treffer, die sich mit Situationen beschäftigen, die man in unserer Sprache schlichtweg als Katastrophe bezeichnen würde.

Perfekte Desaster findet man oft in allen möglichen Gesprächen, die der Job so mit sich bringt: In Vorstellungsgesprächen, Mitarbeitergesprächen, Kritikgesprächen, Meetings oder Jahresgesprächen. Fakt ist, die Beteiligten reden, in aller Regel aber nicht miteinander und schon gar nicht über das gleiche Thema – oder ertappen Sie sich nie bei der Frage: “Worum geht es eigentlich gerade?” Es gibt ganze Bücher über aktives Zuhören, Matching und Kommunikationsstrategien – Ratgeber von A-Z, Internetforen und vermutlich Selbsthilfekreise überhörter und sich unverstanden fühlender Mitarbeiter. Und nun?

Neues Konzept!

Dienstag, 14. Februar 2012

Sehr geehrte Kunden,

unser Portfolio wurde gerade grundlegend überarbeitet. Ab sofort bieten wir in Kooperation mit netzconsult innovative und maßgeschneiderte Personalauswahlverfahren an, die sich ganz an den Bedürfnissen unserer Kunden ausrichten. Insbesondere dürfen wir Ihren Augenmerk auf unser vollständig erneuertes Konzept für die Durchführung von Assessment-Centern richten.  Schauen Sie doch einmal unter www.netzconsult.de vorbei. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Lebenslauf und Tätigkeitsprofil

Dienstag, 31. Januar 2012

Das Zauberwort heißt: Verständlichkeit und Struktur! Lebensläufe unterliegen – bei allen gestalterischen Möglichkeiten – in ihrer Ausarbeitung ganz festen Regeln. Chronologische Darstellungen, methodische und systematische Aspekte sind ebenso wichtig wie ein korrektes Schriftbild und eine ansprechende Formatierung unter sparsamer Verwendung von farblichen Akzenten, Trennlinien und Aufzählungszeichen.  

Was kann man tun, wenn man den Lebenslauf nicht zu lang und inhaltlich zu unübersichtlich gestalten will? Zunächst einmal können Sie ergänzende Tätigkeitsbeschreibungen anfertigen und beifügen. Der Vorteil dabei ist, dass Sie sich nicht beschränken und eine Auswahl Ihrer Kernkompetenzen vornehmen müssen, sondern alle Tätigkeiten aufführen dürfen. Mit der richtigen Anordnung und Technik lassen sich so vollständige und übersichtliche Profile erstellen. Ergänzende Referenzen sind ein i-Tüpfelchen.

Leitgedanke zum Start in das neue Jahr

Sonntag, 01. Januar 2012

Wenn Du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten endlosen Meer … (A.dS.E.)