Archiv für die Kategorie ‘Assessment-Center-Training’

Änglisch …

Dienstag, 10. August 2010

Yeah! Plant Manager, Field-Operator, Junior Clerk oder New Channel Manager gesucht! Manchmal aber auch einen Compensation Manager, einen Underwriter oder aber Temporary Personell?  Angebote gibt es auch für Cluster-Manager und Treasurer. Und natürlich für den ECO – den Equities Compliance Officer …

Change happenz, indeed.  Längst haben wir uns an den CEO, den CFO und das HRD gewöhnt. Wenn Sie jedoch momentan den Stellenteil großer deutscher Tageszeitungen durchblättern, werden Sie garantiert Berufsbezeichnungen finden, die Sie noch nie gehört haben.  

Gabeltest

Dienstag, 04. Mai 2010

Wer jetzt an italienische Nudeln und “al dente” denkt, liegt – gar nicht so falsch. Vorausgesetzt, es gibt einen Pasta-Gang beim gemeinsamen Abendessen eines Assessment-Centers.  Gleichwohl, es geht um die Beherrschung des Tischbestecks, gute Manieren, vor allem aber um die Fähigkeit eine positives und angenehmes Gesprächsklima am Tisch zu schaffen.

Worüber plaudern Sie? Urlaub ist gut, Freizeitaktivitäten sind gut, Kino ist gut, Bücher sind gut. Oder der Deutschen liebstes Thema momentan: Kochen! Kochen ist auch gut. Lassen Sie Ihre Aktentasche und Ihr geschäftliches Auftreten im Hotel – und seien Sie ganz Sie selbst.

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Pareto!

Donnerstag, 25. März 2010

Kommen Sie häufig schnell vorwärts und scheinen vor Ihnen liegende Aufgaben bereits fast gelöst zu sein – und müssen Sie dann feststellen, dass Sie für die letzten Details eine unverhältnismäßig lange Zeit benötigen? Trösten Sie sich. Das ist normal!

Machen Sie sich das Phänomen der Pareto-Verteilung klar. Diese Theorie beschreibt das statistische Phänomen, wenn eine kleine Anzahl hoher Werte einer Wertemenge mehr zu deren Gesamtwert beiträgt, als die restliche und große Anzahl der kleinen Werte dieser Menge. Oder anders gesagt: Die gut sichtbare Grobarbeit schreitet schnell voran, das Feintuning frisst Zeit!

Bewerbungstraining – Letzter Teil

Freitag, 05. März 2010

Wenn sich Kandidaten in einem Vorstellungsgespräch selbst vorstellen müssen, geraten sie regelmäßig in Aufregung und absolvieren diese – in aller Regel drei Minuten dauernde Aufgabe – mehr schlecht als recht. Dabei ist es so einfach!

Präsentieren Sie sich farbig!

Präsentieren Sie sich farbig!

Es ist die einzige Situation im Bewerbungsgespräch, wo Sie das Heft des Handelns allein in der Hand halten! Wenn Sie eine gute Position eingenommen haben, tief aus- und wieder eingeatmet haben, dann beginnen Sie zu sprechen. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Ruhe. Sprechen Sie klar und deutlich, vermeiden Sie Fachwörter, Anglizismen und Interna. Eigenpräsentationen lassen sich vorab einfach einstudieren und üben. Ganz wichtig: Keine auswendig gelernten und gestelzten Formulierungen verwenden, sondern sympathische Farbtupfer setzen und so eine Unverwechselbarkeit herstellen.

Bewerbungstraining – Teil 2

Donnerstag, 07. Januar 2010

Was können Sie neben der Erlangung branchenspezifischer Kenntnisse und der Recherche über ihren potenziellen Arbeitgeber noch tun?

Erstens: Üben Sie charmanten Small-Talk! Für diejenigen, die auf einer Party schnell Anknüpfungspunkte mit bis dahin unbekannten Gästen finden, und die sich, obwohl sie niemanden kennen, ganz schnell wohl fühlen, ist die Aufgabe im Jobinterview lösbar. Für diejenigen, die es nicht können, heißt es: ÜBEN! In aller Regel werden Ihrer Interviewer mit allgemeinen Fragen zur Anreise, zum Befinden oder möglicherweise auch zur Gestaltung Ihres letzten Wochenendes beginnen. Jetzt ist es wichtig, vorbereitet zu sein, die richtige Länge der Antwort zu finden und mit freundlichen und inhaltlich einwandfreien Sätzen zu punkten.

Peer-Ranking – Selbst- und Fremdeinschätzung

Sonntag, 29. November 2009

Das Zauberwort heisst: Selbsteinschätzung! Wie gut sind die Anderen, wie gut bin ich? Wenn man Glück hat, muss man zum Abschluss eines Assessment-Centers nur eine Reihenfolge der Kandidaten erstellen, sich selbst relativ weit nach oben platzieren und kann dann nach Hause gehen. Erster Ansatz: Bloß nicht zu bescheiden. Zweiter Ansatz: Bloß nicht zu bescheiden. Dritter Ansatz: Bloß nicht zu bescheiden. Es ist wie mit den Häusern: es zählt die Lage, die Lage und die Lage.

Falls Sie sich nun ganz nach oben gesetzt haben, eigentlich aber nur die Nummer 9 von 10 Kandidaten sind – glauben Sie mir, es macht keinen Unterschied. Die Jobs werden ohnehin nur an die Nummern 1-4 vergeben. Da macht eine Selbstüberschätzung das Kraut auch nicht mehr fett.