Mit ‘Bewerberauswahl’ getaggte Artikel

Testverfahren im AC

Montag, 18. März 2013

Folgende Aufgabe wurde neulich in einem Assessment-Center den Kandidaten gestellt:

Kein Partial besteht aus Gardenium. Gardenium ist subaktiv. Also sind Partiale nicht subaktiv. ”

Die Kandidaten sollten sich für eine der drei folgenden Möglichkeiten entscheiden:

1. Die Aussage  ist falsch. oder 2. Die Aussage ist richtig. oder 3. Der Wahrheitsgehalt der Aussage lässt sich ohne weitere Informationen nicht feststellen.

Die Bewerbungsmappe – Ihre Eintrittskarte

Montag, 12. Dezember 2011

Es gibt wenige Dinge, bei denen man sich keinen Fehler erlauben darf. Ganz bestimmt dazu gehört die fehlerfreie Anfertigung Ihrer Bewerbungsunterlagen – Ihr potenzieller Arbeitgeber kennt Sie nicht und wird Sie auch nicht kennen lernen wollen, wenn Sie sich nicht bei der Gestaltung große Mühe geben …

Wer sind Sie?

Wer sind Sie?

Es lohnt sich immer, gutes Papier zu verwenden, auf hochwertige Passfotos vom Fotografen zurück zu greifen, kartonierte und dreigeteilte Bewerbungsmappen zu gebrauchen sowie den Fokus auf eine einheitliche Formatierung in einer gängigen Schriftart zu richten. Kreativität in der Gestaltung ist nicht das, womit Sie punkten werden. Ein Hauch von Schludrigkeit mag sympathisch wirken, allerdings nicht in diesem Zusammenhang. Personalverantwortliche schätzen in aller Regel eine geordnete und akkurate, beinahe schnörkellose Zusammenstellung.

Do`s and Don`ts im Jobinterview

Montag, 10. Januar 2011

Ein Vorstellungsgespräch ist kein Grund zur Sorge. Ganz gegenteilig: Sie erhalten die Chance, etwas in Ihrem Leben beruflich zu verändern und Ihre Karriere voran zu treiben. Jetzt müssen Sie es nur noch gut machen.

In vielen Ratgebern können Sie nachlesen, was Sie dürfen – und vor allem, was Sie nicht dürfen. “Seien Sie nicht unpünktlich. Achten Sie auf Ihre Kleidung. Seien Sie zugewandt. Ihr Vorstellungsgespräch beginnt bereits am Empfang.” -  Tja, Wasser ist nass und nachts ist es dunkel. Mit der Einhaltung derartiger Selbstverständlichkeiten kommen Sie nicht weit, deren Beachtung ist vielmehr unabdingbare Grundvoraussetzung.

Loyalitätsprinzip

Montag, 23. August 2010

Wenn Sie in einem Jobinterview gefragt werden, wie die jetzige Situation in Ihrer Firma ist – oder ob es in der Vergangenheit schon einmal Schwierigkeiten gegeben hat, dann ist Vorsicht angezeigt. Keinesfalls dürfen Sie jetzt Ihr Herz ausschütten und Interna, vor allem keine negativ behafteteten, preis geben. Loyalität gegenüber Ihren alten Arbeitgebern ist ein durch nichts zu erschütterndes Grundprinzip.

Zugegeben, es ist verlockend. Endlich kann man einmal über Missstände sprechen, darüber referieren, dass die eigenen guten Ideen nicht umgesetzt wurden und der Arbeitgeber wirklich besser daran getan hätte. Und wenn man so richtig schön in Schwung ist, kommt vielleicht auch der ein oder andere Vorgesetzte schlecht weg. Ihr Vorstellungsgespräch ist übrigens an diesem Punkt beendet. Mit absoluter Sicherheit bekommen Sie die Stelle nicht.

Änglisch …

Dienstag, 10. August 2010

Yeah! Plant Manager, Field-Operator, Junior Clerk oder New Channel Manager gesucht! Manchmal aber auch einen Compensation Manager, einen Underwriter oder aber Temporary Personell?  Angebote gibt es auch für Cluster-Manager und Treasurer. Und natürlich für den ECO – den Equities Compliance Officer …

Change happenz, indeed.  Längst haben wir uns an den CEO, den CFO und das HRD gewöhnt. Wenn Sie jedoch momentan den Stellenteil großer deutscher Tageszeitungen durchblättern, werden Sie garantiert Berufsbezeichnungen finden, die Sie noch nie gehört haben.  

Konformitätsdruck

Mittwoch, 28. Juli 2010
Optimaler Kandidat?

Optimaler Kandidat?

Wie füge ich mich am besten ein? Welche meiner Kanten und Ecken darf oder muss ich verlieren, damit es mit der Einstellung klappt? Gibt es den Idealtyp des Bewerbers?

Was einen wirklich manchmal zur Verzweiflung treiben kann, ist die präsentierte Gleichheit und das geschliffene Auftreten vieler Bewerber. Irgendwann muss jemand das Gerücht in die Arbeitswelt gesetzt haben, dass es vornehmlich darauf ankommt, nicht aufzufallen. Was negative Aspekte der eigenen Persönlichkeit angeht, kann ich zustimmen. Warum aber Jobsuchende niemals ihre Farbtupfer setzen, ist mir ein Rätsel.