Die eigentlichen Bewerbungsgespräche stehen an. Ihnen verbleibt im Durchschnitt eine Stunde Zeit um herauszufinden, wer vor Ihnen sitzt, wie er denkt und wie er sich in ihr Unternehmen einfügen wird. Möglicherweise lassen Sie ergänzend eine Arbeitsprobe fertigen – und bewerten diese zusätzlich zum Vorstellungsgespräch.

Sie müssen sich im Vorfeld entscheiden, ob Sie ein kurzes Warm-up möchten; dieses kann die Situation für den Kandidaten leichter machen und ihn zur Höchstleistung führen. Wer unmittelbar in medias res geht, blockiert auch schon mal den ein oder anderen Bewerber. Fingerspitzengefühl ist gefragt, schließlich wollen Sie sich ja nicht Chancen auf den besten Arbeitnehmer verbauen.


