Mit ‘Bewerbung’ getaggte Artikel

Testverfahren im AC

Montag, 18. März 2013

Folgende Aufgabe wurde neulich in einem Assessment-Center den Kandidaten gestellt:

Kein Partial besteht aus Gardenium. Gardenium ist subaktiv. Also sind Partiale nicht subaktiv. ”

Die Kandidaten sollten sich für eine der drei folgenden Möglichkeiten entscheiden:

1. Die Aussage  ist falsch. oder 2. Die Aussage ist richtig. oder 3. Der Wahrheitsgehalt der Aussage lässt sich ohne weitere Informationen nicht feststellen.

Lebenslauf und Tätigkeitsprofil

Dienstag, 31. Januar 2012

Das Zauberwort heißt: Verständlichkeit und Struktur! Lebensläufe unterliegen – bei allen gestalterischen Möglichkeiten – in ihrer Ausarbeitung ganz festen Regeln. Chronologische Darstellungen, methodische und systematische Aspekte sind ebenso wichtig wie ein korrektes Schriftbild und eine ansprechende Formatierung unter sparsamer Verwendung von farblichen Akzenten, Trennlinien und Aufzählungszeichen.  

Was kann man tun, wenn man den Lebenslauf nicht zu lang und inhaltlich zu unübersichtlich gestalten will? Zunächst einmal können Sie ergänzende Tätigkeitsbeschreibungen anfertigen und beifügen. Der Vorteil dabei ist, dass Sie sich nicht beschränken und eine Auswahl Ihrer Kernkompetenzen vornehmen müssen, sondern alle Tätigkeiten aufführen dürfen. Mit der richtigen Anordnung und Technik lassen sich so vollständige und übersichtliche Profile erstellen. Ergänzende Referenzen sind ein i-Tüpfelchen.

Die Bewerbungsmappe – Ihre Eintrittskarte

Montag, 12. Dezember 2011

Es gibt wenige Dinge, bei denen man sich keinen Fehler erlauben darf. Ganz bestimmt dazu gehört die fehlerfreie Anfertigung Ihrer Bewerbungsunterlagen – Ihr potenzieller Arbeitgeber kennt Sie nicht und wird Sie auch nicht kennen lernen wollen, wenn Sie sich nicht bei der Gestaltung große Mühe geben …

Wer sind Sie?

Wer sind Sie?

Es lohnt sich immer, gutes Papier zu verwenden, auf hochwertige Passfotos vom Fotografen zurück zu greifen, kartonierte und dreigeteilte Bewerbungsmappen zu gebrauchen sowie den Fokus auf eine einheitliche Formatierung in einer gängigen Schriftart zu richten. Kreativität in der Gestaltung ist nicht das, womit Sie punkten werden. Ein Hauch von Schludrigkeit mag sympathisch wirken, allerdings nicht in diesem Zusammenhang. Personalverantwortliche schätzen in aller Regel eine geordnete und akkurate, beinahe schnörkellose Zusammenstellung.

Arbeitsverträge – Inhalt und Wirkungen Teil 1

Donnerstag, 03. Februar 2011

Auf einem jüngst absolvierten Arbeitsrechtseminar wurde den Teilnehmern die Frage nach der Kenntnis von Details ihres Arbeitsvertrages gestellt. Die Antwort war erschreckend. Nicht ein Drittel der Anwesenden wusste, was tatsächlich festgeschrieben war. Diese Unkenntnis kann fatale Folgen haben, denn längst nicht immer sind die Übereinkünfte und Absprachen aus dem Jobinterview und Vorstellungsgespräch schriftlich taxiert.

Es lohnt sich, einmal den genauen Blick auf die Inhalte zu richten. Eine häufig auftauchende Frage ist die des Arbeitsortes. Wo muss ich eigentlich überall arbeiten? Ist ein fester Ort genannt oder findet sich ein Passus, der es dem Arbeitgeber erlaubt, Arbeitnehmer auch in anderen Zweigniederlassungen oder Filialen einzusetzen, möglicherweise gar an fremden Orten? Und was ist in diesem Zusammenhang zumutbar?

Do`s and Don`ts im Jobinterview

Montag, 10. Januar 2011

Ein Vorstellungsgespräch ist kein Grund zur Sorge. Ganz gegenteilig: Sie erhalten die Chance, etwas in Ihrem Leben beruflich zu verändern und Ihre Karriere voran zu treiben. Jetzt müssen Sie es nur noch gut machen.

In vielen Ratgebern können Sie nachlesen, was Sie dürfen – und vor allem, was Sie nicht dürfen. “Seien Sie nicht unpünktlich. Achten Sie auf Ihre Kleidung. Seien Sie zugewandt. Ihr Vorstellungsgespräch beginnt bereits am Empfang.” -  Tja, Wasser ist nass und nachts ist es dunkel. Mit der Einhaltung derartiger Selbstverständlichkeiten kommen Sie nicht weit, deren Beachtung ist vielmehr unabdingbare Grundvoraussetzung.

Ihr Lebenslauf

Mittwoch, 03. November 2010

Eine Kundin hat mich neulich angerufen, weil der angefertigte Lebenslauf in einer Schriftart verfasst worden war, der – nach unbestätigten Aussagen – nicht den Anforderungen entsprechen sollte. “Wingdings oder Comic Sans?” war meine Gegenfrage. “Times New Roman.”

Ach. Gerüchte und unbestätigte Aussagen können so mühselig sein. Glauben Sie es mir: Schriftart und -größe sind reichlich unerheblich, sofern Sie einen gängigen Typ verwenden, sei es nun Arial, Verdana, Times New Roman oder das neuerdings gerne verwendete Tahoma. 11pts oder 12 pts? Unerheblich, das Gesamtbild muss stimmen, insbesondere die einheitliche Verwendung von Tabulatoren und Aufzählungszeichen.