Mit ‘Führungskraft’ getaggte Artikel

Leitgedanke zum Start in das neue Jahr

Sonntag, 01. Januar 2012

Wenn Du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten endlosen Meer … (A.dS.E.)

Konfliktgespräche – How to be good!

Dienstag, 30. August 2011

Man nennt sie Konflikt-, Sondierungs-, oder anlassbezogenes Kritikgespräch. Wenn auf einmal gute Mitarbeiter schlechte Leistungen erbringen, unzuverlässig werden, häufige Kurzerkrankungen auftreten oder sich ihre Kunden beschweren – spätestens dann müssen Sie sich gemeinsam an den Tisch setzen.

Worauf kommt es in díesen Gesprächen an? Wenn Sie wissen möchten, wie es nicht geht, dann schalten Sie mal am Nachmittag in die diversen Doku-Soaps der Privatsender, wenn es ihre Zeit zulässt. Was dort Arbeitnehmern oder Bewerbern von vermeintlichen Experten auf den Kopf zu gesagt wird, gehört in eine auf Quoten zielende Talkshow, aber nicht in die reale Arbeitswelt.

Lautsprecher!

Lautsprecher!

Führungsprinzip: Kooperation

Sonntag, 13. März 2011

Wer als Führungskraft erfolgreich sein möchte, der muss kooperieren. Kooperation beginnt damit, dass im Zweifel die Vorgesetzten das Gespräch suchen und eröffnen müssen. Aus welchen Gründen auch immer – Mitarbeiter suchen nicht zwangsläufig das Gespräch mit ihrem Chef.

Wer kooperieren möchte, muss zuhören können. Gute Führungskräfte geben immer die Möglichkeit zur Darstellung eines Sachverhaltes und präsentieren in aller Regel kein feststehendes Ergebnis. Die Bitte von Mitarbeitern zur Ergänzung, Gegendarstellung oder Relativierung sollte nicht abschlägig beschieden werden, sondern fester Bestandteil des Gesprächs sein.

Führungsprinzip: Entspannung

Mittwoch, 09. Februar 2011

Gute Vorgesetzte sind aktive Zuhörer, die Anregungen aufgreifen, Meinungspluralität – die nicht im Widerspruch zu strategisch-unternehmerischen Interessen steht – zulassen, jederzeit win-win-Situationen anstreben und erreichen und Vereinbarungen Vorgaben immer vorziehen. So weit, so gut. Wäre da nur nicht der Sympathiefaktor, das sprichwörtliche Sich-riechen-können und die Nachhaltigkeit des ersten Eindrucks nicht.

Es ist mühsam. Manchmal möchte man alle Beherrschung von sich lassen und dem Gegenüber sagen, was er eigentlich für eine Flachpfeife ist. Andererseits gibt es einfachere Methoden sich selbst zu diskreditieren.

Loyalitätsprinzip

Sonntag, 05. September 2010

Wenn Sie in einem Jobinterview gefragt werden, wie die jetzige Situation in Ihrer Firma ist – oder ob es in der Vergangenheit schon einmal Schwierigkeiten gegeben hat, dann ist Vorsicht angezeigt. Keinesfalls dürfen Sie jetzt Ihr Herz ausschütten und Interna, vor allem keine negativ behafteteten, preis geben. Loyalität gegenüber Ihren alten Arbeitgebern ist ein durch nichts zu erschütterndes Grundprinzip.

Zugegeben, es ist verlockend. Endlich kann man einmal über Missstände sprechen, darüber referieren, dass die eigenen guten Ideen nicht umgesetzt wurden und der Arbeitgeber wirklich besser daran getan hätte. Und wenn man so richtig schön in Schwung ist, kommt vielleicht auch der ein oder andere Vorgesetzte schlecht weg. Ihr Vorstellungsgespräch ist übrigens an diesem Punkt beendet. Mit absoluter Sicherheit bekommen Sie die Stelle nicht.

Änglisch …

Dienstag, 10. August 2010

Yeah! Plant Manager, Field-Operator, Junior Clerk oder New Channel Manager gesucht! Manchmal aber auch einen Compensation Manager, einen Underwriter oder aber Temporary Personell?  Angebote gibt es auch für Cluster-Manager und Treasurer. Und natürlich für den ECO – den Equities Compliance Officer …

Change happenz, indeed.  Längst haben wir uns an den CEO, den CFO und das HRD gewöhnt. Wenn Sie jedoch momentan den Stellenteil großer deutscher Tageszeitungen durchblättern, werden Sie garantiert Berufsbezeichnungen finden, die Sie noch nie gehört haben.