Mit ‘Lebenslauf’ getaggte Artikel

Lebenslauf und Tätigkeitsprofil

Dienstag, 31. Januar 2012

Das Zauberwort heißt: Verständlichkeit und Struktur! Lebensläufe unterliegen – bei allen gestalterischen Möglichkeiten – in ihrer Ausarbeitung ganz festen Regeln. Chronologische Darstellungen, methodische und systematische Aspekte sind ebenso wichtig wie ein korrektes Schriftbild und eine ansprechende Formatierung unter sparsamer Verwendung von farblichen Akzenten, Trennlinien und Aufzählungszeichen.  

Was kann man tun, wenn man den Lebenslauf nicht zu lang und inhaltlich zu unübersichtlich gestalten will? Zunächst einmal können Sie ergänzende Tätigkeitsbeschreibungen anfertigen und beifügen. Der Vorteil dabei ist, dass Sie sich nicht beschränken und eine Auswahl Ihrer Kernkompetenzen vornehmen müssen, sondern alle Tätigkeiten aufführen dürfen. Mit der richtigen Anordnung und Technik lassen sich so vollständige und übersichtliche Profile erstellen. Ergänzende Referenzen sind ein i-Tüpfelchen.

Die Bewerbungsmappe – Ihre Eintrittskarte

Montag, 12. Dezember 2011

Es gibt wenige Dinge, bei denen man sich keinen Fehler erlauben darf. Ganz bestimmt dazu gehört die fehlerfreie Anfertigung Ihrer Bewerbungsunterlagen – Ihr potenzieller Arbeitgeber kennt Sie nicht und wird Sie auch nicht kennen lernen wollen, wenn Sie sich nicht bei der Gestaltung große Mühe geben …

Wer sind Sie?

Wer sind Sie?

Es lohnt sich immer, gutes Papier zu verwenden, auf hochwertige Passfotos vom Fotografen zurück zu greifen, kartonierte und dreigeteilte Bewerbungsmappen zu gebrauchen sowie den Fokus auf eine einheitliche Formatierung in einer gängigen Schriftart zu richten. Kreativität in der Gestaltung ist nicht das, womit Sie punkten werden. Ein Hauch von Schludrigkeit mag sympathisch wirken, allerdings nicht in diesem Zusammenhang. Personalverantwortliche schätzen in aller Regel eine geordnete und akkurate, beinahe schnörkellose Zusammenstellung.

Ihr Lebenslauf

Mittwoch, 03. November 2010

Eine Kundin hat mich neulich angerufen, weil der angefertigte Lebenslauf in einer Schriftart verfasst worden war, der – nach unbestätigten Aussagen – nicht den Anforderungen entsprechen sollte. “Wingdings oder Comic Sans?” war meine Gegenfrage. “Times New Roman.”

Ach. Gerüchte und unbestätigte Aussagen können so mühselig sein. Glauben Sie es mir: Schriftart und -größe sind reichlich unerheblich, sofern Sie einen gängigen Typ verwenden, sei es nun Arial, Verdana, Times New Roman oder das neuerdings gerne verwendete Tahoma. 11pts oder 12 pts? Unerheblich, das Gesamtbild muss stimmen, insbesondere die einheitliche Verwendung von Tabulatoren und Aufzählungszeichen.  

Lebenslauf und Tätigkeitsprofil

Freitag, 27. August 2010

Das Zauberwort heißt: Verständlichkeit und Struktur! Lebensläufe unterliegen – bei allen gestalterischen Möglichkeiten – in ihrer Ausarbeitung ganz festen Regeln. Chronologische Darstellungen, methodische und systematische Aspekte sind ebenso wichtig wie ein korrektes Schriftbild und eine ansprechende Formatierung unter sparsamer Verwendung von farblichen Akzenten, Trennlinien und Aufzählungszeichen.  

Was kann man tun, wenn man den Lebenslauf nicht zu lang und inhaltlich zu unübersichtlich gestalten will? Zunächst einmal können Sie ergänzende Tätigkeitsbeschreibungen anfertigen und beifügen. Der Vorteil dabei ist, dass Sie sich nicht beschränken und eine Auswahl Ihrer Kernkompetenzen vornehmen müssen, sondern alle Tätigkeiten aufführen dürfen. Mit der richtigen Anordnung und Technik lassen sich so vollständige und übersichtliche Profile erstellen. Ergänzende Referenzen sind ein i-Tüpfelchen.

Loyalitätsprinzip

Montag, 23. August 2010

Wenn Sie in einem Jobinterview gefragt werden, wie die jetzige Situation in Ihrer Firma ist – oder ob es in der Vergangenheit schon einmal Schwierigkeiten gegeben hat, dann ist Vorsicht angezeigt. Keinesfalls dürfen Sie jetzt Ihr Herz ausschütten und Interna, vor allem keine negativ behafteteten, preis geben. Loyalität gegenüber Ihren alten Arbeitgebern ist ein durch nichts zu erschütterndes Grundprinzip.

Zugegeben, es ist verlockend. Endlich kann man einmal über Missstände sprechen, darüber referieren, dass die eigenen guten Ideen nicht umgesetzt wurden und der Arbeitgeber wirklich besser daran getan hätte. Und wenn man so richtig schön in Schwung ist, kommt vielleicht auch der ein oder andere Vorgesetzte schlecht weg. Ihr Vorstellungsgespräch ist übrigens an diesem Punkt beendet. Mit absoluter Sicherheit bekommen Sie die Stelle nicht.

Änglisch …

Dienstag, 10. August 2010

Yeah! Plant Manager, Field-Operator, Junior Clerk oder New Channel Manager gesucht! Manchmal aber auch einen Compensation Manager, einen Underwriter oder aber Temporary Personell?  Angebote gibt es auch für Cluster-Manager und Treasurer. Und natürlich für den ECO – den Equities Compliance Officer …

Change happenz, indeed.  Längst haben wir uns an den CEO, den CFO und das HRD gewöhnt. Wenn Sie jedoch momentan den Stellenteil großer deutscher Tageszeitungen durchblättern, werden Sie garantiert Berufsbezeichnungen finden, die Sie noch nie gehört haben.