Mit ‘Präsentation’ getaggte Artikel

Bewerbungstraining – Letzter Teil

Freitag, 05. März 2010

Wenn sich Kandidaten in einem Vorstellungsgespräch selbst vorstellen müssen, geraten sie regelmäßig in Aufregung und absolvieren diese – in aller Regel drei Minuten dauernde Aufgabe – mehr schlecht als recht. Dabei ist es so einfach!

Präsentieren Sie sich farbig!

Präsentieren Sie sich farbig!

Es ist die einzige Situation im Bewerbungsgespräch, wo Sie das Heft des Handelns allein in der Hand halten! Wenn Sie eine gute Position eingenommen haben, tief aus- und wieder eingeatmet haben, dann beginnen Sie zu sprechen. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Ruhe. Sprechen Sie klar und deutlich, vermeiden Sie Fachwörter, Anglizismen und Interna. Eigenpräsentationen lassen sich vorab einfach einstudieren und üben. Ganz wichtig: Keine auswendig gelernten und gestelzten Formulierungen verwenden, sondern sympathische Farbtupfer setzen und so eine Unverwechselbarkeit herstellen.

Bewerberauswahl – Letzter Teil

Montag, 02. November 2009

Die eigentlichen Bewerbungsgespräche stehen an. Ihnen verbleibt im Durchschnitt eine Stunde Zeit um herauszufinden, wer vor Ihnen sitzt, wie er denkt und wie er sich in ihr Unternehmen einfügen wird. Möglicherweise lassen Sie ergänzend eine Arbeitsprobe fertigen – und bewerten diese zusätzlich zum Vorstellungsgespräch.

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Sie müssen sich im Vorfeld entscheiden, ob Sie ein kurzes Warm-up möchten; dieses kann die Situation für den Kandidaten leichter machen und ihn zur Höchstleistung führen. Wer unmittelbar in medias res geht, blockiert auch schon mal den ein oder anderen Bewerber. Fingerspitzengefühl ist gefragt, schließlich wollen Sie sich ja nicht Chancen auf den besten Arbeitnehmer verbauen.

Entspannt durch den Arbeitstag

Mittwoch, 14. Oktober 2009

Es gibt Menschen, die in jeglicher Situation ruhig, gelassen und souverän wirken. Vorstellungsgespräche sind für sie eher Ansporn als Grund zur Aufregung, Präsentationen scheinen das tägliche Brot und Kritikgespräche allenfalls eine positive Herausforderung zu sein. Man glaubt diesen Menschen gerne, hört ihnen zu und vertraut ihnen.

Have a break ...

Have a break ...

Natürlich sind auch diese Kollegen und Kandidaten nicht stressresistent von Geburt an. In aller Regel haben sie aber Techniken, die weiterhelfen. Wenn wir jetzt davon ausgehen, dass sie redegeübt sind, eine angemessene Körpersprache verinnerlicht haben, die Psychologie des großen Publikums kennen (William Lamers: “The making of a speaker” ) und fachlich auf einem guten Stand sind, machen solche Menschen zusätzlich etwas, um sich in die für sie günstigste Position zu bringen.

Kommunikationstraining im Fokus: oder „Die Ohnmacht der Worte“

Samstag, 22. August 2009

„Ich werde den CEO im nächsten Appointment von der Einführung eines Cluster-Managers überzeugen. Target ist die fixe Implementierung. We have to cut corners!“ Alles klar?

Haben Sie diesen Satz auf Anhieb verstanden? Wenn ja, gut. Wenn nicht, durchaus verständlich. Wer im Rahmen einer Präsentation so vorträgt, läuft Gefahr, nicht verstanden zu werden. Anlass für die Kurzpräsentation war eine Team-Übung in einem mittelständischen Unternehmen. Im Rahmen dieses Trainings sollte eine Mitarbeiterin dem Team mitteilen, dass sie den Geschäftsführer auf die dringende Notwendigkeit der Einführung einer speziellen Software hinweisen werde. Die anderen Kollegen kannten den Inhalt der Kurzpräsentation nicht.