Mit ‘Vorstellungsgespräch’ getaggte Artikel

Neues Konzept!

Dienstag, 14. Februar 2012

Sehr geehrte Kunden,

unser Portfolio wurde gerade grundlegend überarbeitet. Ab sofort bieten wir in Kooperation mit netzconsult innovative und maßgeschneiderte Personalauswahlverfahren an, die sich ganz an den Bedürfnissen unserer Kunden ausrichten. Insbesondere dürfen wir Ihren Augenmerk auf unser vollständig erneuertes Konzept für die Durchführung von Assessment-Centern richten.  Schauen Sie doch einmal unter www.netzconsult.de vorbei. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Lebenslauf und Tätigkeitsprofil

Dienstag, 31. Januar 2012

Das Zauberwort heißt: Verständlichkeit und Struktur! Lebensläufe unterliegen – bei allen gestalterischen Möglichkeiten – in ihrer Ausarbeitung ganz festen Regeln. Chronologische Darstellungen, methodische und systematische Aspekte sind ebenso wichtig wie ein korrektes Schriftbild und eine ansprechende Formatierung unter sparsamer Verwendung von farblichen Akzenten, Trennlinien und Aufzählungszeichen.  

Was kann man tun, wenn man den Lebenslauf nicht zu lang und inhaltlich zu unübersichtlich gestalten will? Zunächst einmal können Sie ergänzende Tätigkeitsbeschreibungen anfertigen und beifügen. Der Vorteil dabei ist, dass Sie sich nicht beschränken und eine Auswahl Ihrer Kernkompetenzen vornehmen müssen, sondern alle Tätigkeiten aufführen dürfen. Mit der richtigen Anordnung und Technik lassen sich so vollständige und übersichtliche Profile erstellen. Ergänzende Referenzen sind ein i-Tüpfelchen.

Arbeitsverträge – Inhalt und Wirkungen Teil 1

Donnerstag, 03. Februar 2011

Auf einem jüngst absolvierten Arbeitsrechtseminar wurde den Teilnehmern die Frage nach der Kenntnis von Details ihres Arbeitsvertrages gestellt. Die Antwort war erschreckend. Nicht ein Drittel der Anwesenden wusste, was tatsächlich festgeschrieben war. Diese Unkenntnis kann fatale Folgen haben, denn längst nicht immer sind die Übereinkünfte und Absprachen aus dem Jobinterview und Vorstellungsgespräch schriftlich taxiert.

Es lohnt sich, einmal den genauen Blick auf die Inhalte zu richten. Eine häufig auftauchende Frage ist die des Arbeitsortes. Wo muss ich eigentlich überall arbeiten? Ist ein fester Ort genannt oder findet sich ein Passus, der es dem Arbeitgeber erlaubt, Arbeitnehmer auch in anderen Zweigniederlassungen oder Filialen einzusetzen, möglicherweise gar an fremden Orten? Und was ist in diesem Zusammenhang zumutbar?

Do`s and Don`ts im Jobinterview

Montag, 10. Januar 2011

Ein Vorstellungsgespräch ist kein Grund zur Sorge. Ganz gegenteilig: Sie erhalten die Chance, etwas in Ihrem Leben beruflich zu verändern und Ihre Karriere voran zu treiben. Jetzt müssen Sie es nur noch gut machen.

In vielen Ratgebern können Sie nachlesen, was Sie dürfen – und vor allem, was Sie nicht dürfen. “Seien Sie nicht unpünktlich. Achten Sie auf Ihre Kleidung. Seien Sie zugewandt. Ihr Vorstellungsgespräch beginnt bereits am Empfang.” -  Tja, Wasser ist nass und nachts ist es dunkel. Mit der Einhaltung derartiger Selbstverständlichkeiten kommen Sie nicht weit, deren Beachtung ist vielmehr unabdingbare Grundvoraussetzung.

Lebenslauf und Tätigkeitsprofil

Freitag, 27. August 2010

Das Zauberwort heißt: Verständlichkeit und Struktur! Lebensläufe unterliegen – bei allen gestalterischen Möglichkeiten – in ihrer Ausarbeitung ganz festen Regeln. Chronologische Darstellungen, methodische und systematische Aspekte sind ebenso wichtig wie ein korrektes Schriftbild und eine ansprechende Formatierung unter sparsamer Verwendung von farblichen Akzenten, Trennlinien und Aufzählungszeichen.  

Was kann man tun, wenn man den Lebenslauf nicht zu lang und inhaltlich zu unübersichtlich gestalten will? Zunächst einmal können Sie ergänzende Tätigkeitsbeschreibungen anfertigen und beifügen. Der Vorteil dabei ist, dass Sie sich nicht beschränken und eine Auswahl Ihrer Kernkompetenzen vornehmen müssen, sondern alle Tätigkeiten aufführen dürfen. Mit der richtigen Anordnung und Technik lassen sich so vollständige und übersichtliche Profile erstellen. Ergänzende Referenzen sind ein i-Tüpfelchen.

Loyalitätsprinzip

Montag, 23. August 2010

Wenn Sie in einem Jobinterview gefragt werden, wie die jetzige Situation in Ihrer Firma ist – oder ob es in der Vergangenheit schon einmal Schwierigkeiten gegeben hat, dann ist Vorsicht angezeigt. Keinesfalls dürfen Sie jetzt Ihr Herz ausschütten und Interna, vor allem keine negativ behafteteten, preis geben. Loyalität gegenüber Ihren alten Arbeitgebern ist ein durch nichts zu erschütterndes Grundprinzip.

Zugegeben, es ist verlockend. Endlich kann man einmal über Missstände sprechen, darüber referieren, dass die eigenen guten Ideen nicht umgesetzt wurden und der Arbeitgeber wirklich besser daran getan hätte. Und wenn man so richtig schön in Schwung ist, kommt vielleicht auch der ein oder andere Vorgesetzte schlecht weg. Ihr Vorstellungsgespräch ist übrigens an diesem Punkt beendet. Mit absoluter Sicherheit bekommen Sie die Stelle nicht.